FAQ
FAQ
Sicherheitstechnik ist ein weites und oft komplexes Thema. Unser FAQ-Bereich bringt Klarheit und beantwortet deine wichtigsten und häufigsten Fragen – verständlich und auf den Punkt gebracht.
- All
- App im Kundendesign
- Buchungssoftware
- Codierstation
- Drehkreuze
- Google & Apple Home Integration
- Kartendrucker
- Modul KESY
- Modul Keyflow
- PinPad
- Schnittstellen
- Schranken
- Self-Service-Kiosk
- Wandleser (SIM)
Eine gebrandete App sorgt dafür, dass Ihr digitales Zutrittssystem nicht nur technisch überzeugt, sondern auch optisch und inhaltlich zu Ihrem Unternehmen passt. Sie profitieren von:
Einheitlichem Markenauftritt:
Ihr Logo, Ihre Farben und Ihre Designsprache erscheinen direkt in der App. Dadurch wirkt die gesamte Lösung wie aus einem Guss – von der Website über die Hardware bis zur mobilen Anwendung.
Starker Wiedererkennung:
Nutzerinnen und Nutzer erkennen sofort, dass es sich um Ihre Lösung handelt. Das schafft Vertrauen und stärkt Ihre Marke, besonders in Wohnanlagen, Quartieren oder gewerblichen Immobilien.
Mehr Professionalität:
Eine eigene, sauber gebrandete App zeigt, dass Sie auf moderne, hochwertige Lösungen setzen. Das wirkt professionell – sowohl gegenüber Bewohnern als auch Geschäftspartnern, Investoren oder Eigentümern.
Modernes Markenbild:
Digitale Prozesse werden heute automatisch mit Innovation verbunden. Eine App im eigenen Corporate Design unterstreicht, dass Sie technologisch auf dem neuesten Stand sind.
Durchgängiges Nutzererlebnis:
Egal ob am Smartphone, am Tablet oder im Web – die Nutzer erleben überall dieselbe Designsprache und Bedienlogik. Das erhöht die Nutzerfreundlichkeit und reduziert Supportaufwand.
Ja. Die App kann jederzeit flexibel an Ihr aktualisiertes Unternehmensdesign angepasst werden – egal ob sich Farben, Logo oder andere Elemente Ihres Erscheinungsbildes ändern. So bleibt die App dauerhaft konsistent mit Ihrem Corporate Design.
Nein. In der App müssen keine zusätzlichen technischen Einstellungen vorgenommen werden.
Die gebrandete App wird von uns sowohl für iOS als auch für Android bereitgestellt und kann ganz normal über den App-Store installiert werden.
Nach der Installation funktioniert sie genauso einfach wie die originale Xesar-App – ohne weitere Konfiguration oder technische Vorkenntnisse.
Eine App im eigenen Corporate Design eignet sich für alle Organisationen, die ihren Nutzerinnen und Nutzern ein professionelles, einheitliches und markenkonformes Zutrittserlebnis bieten möchten.
Ja. Xesar 3.3 bietet White-Label-Optionen sowohl für die App als auch für die komplette Webverwaltung.
Ja. Smartphone, Tablet, Desktop oder Infoterminal – das Design bleibt überall einheitlich.
Farben, Logo, Startscreen, Schriftarten, Begriffe, Hintergrundbilder und verschiedene UI-Elemente können an deine Marke angepasst werden.
Du erhältst eine Version der Xesar App, die vollständig an dein Corporate Design angepasst ist – inklusive Farben, Logo, Icons und Startbildschirm.
Absolut. Du sparst Verkabelung, Arbeitsaufwand und Installation von Netzwerkhardware – ideal für Orte, an denen Kabelziehen teuer oder unmöglich wäre.
Ja. Der Leser wird über eine normale Spannungsversorgung betrieben. Netzwerk ist jedoch nicht nötig.
Ja. Er ist mobil einsetzbar und kann jederzeit umgebaut oder versetzt werden.
Ja. Je nach Modell ist er für den Außenbereich geeignet und robust gegen Witterungseinflüsse.
Ja, an fast jeder Tür – von Firmeneingängen über Materialcontainer bis Außenzugänge.
Bereits gespeicherte Berechtigungen funktionieren weiterhin. Neue Änderungen benötigen eine Verbindung.
Ja. Die Daten werden verschlüsselt übertragen, unabhängig vom Netzbetreiber.
Ja. Der Leser ist vollständig kompatibel mit Xesar und tauscht Berechtigungen online aus.
In wenigen Minuten. Anschrauben, Strom anschließen, verbinden – fertig.
Ja, genau dafür ist er gemacht. Kein LAN, kein Switch, kein Server nötig.
Für Container, Außentüren, Baustellen, mobile Büros, abgelegene Eingänge, Nebengebäude oder temporäre Projekte.
Nein. Das Upgrade wird direkt in den Wandleser integriert und macht ihn sofort onlinefähig.
Ja. Wenn WLAN vorhanden ist, kann der Wandleser drahtlos eingebunden werden.
Der Wandleser nutzt eine mobile Datenverbindung (z. B. LTE), um online Berechtigungen zu empfangen und Zutritte in Echtzeit zu steuern.
Er funktioniert ohne Netzwerkkabel und kann per WLAN oder SIM-Karte online gehen – ideal für abgelegene oder temporäre Standorte.
Optional kann eine Remote-Unterstützung eingebunden werden, z. B. per Video-Call oder Telefon.
Ja. Upgrades, Zusatzleistungen oder digitale Formulare können in den Check-in-Ablauf integriert werden.
Je nach Vorgaben meist nur ein bis zwei Minuten, inklusive Zahlung und Kartenausgabe.
Ja. Der Kiosk kann mit mehreren Sprachen ausgestattet werden, die Gäste direkt auswählen.
Über ein großes Touch-Display mit klarer Menüführung – selbsterklärend und barrierearm.
Ja. Du kannst Farben auswählen und den Kiosk optisch an dein Corporate Design anpassen.
Der Kiosk nutzt sichere Zahlungsprozesse, verschlüsselte Datenübertragung und zuverlässige Identifikationsverfahren.
Absolut. Er übernimmt Check-in, Zahlung und Kartenausgabe vollständig automatisch.
Ja. Der Kiosk kann Zutrittskarten für EVVA Xesar und AirKey erstellen.
Ja. Helligkeitssensoren, robuste Bauweise und wettergeschütztes Design machen ihn perfekt für den Außenbereich.
Innen, außen, freistehend, eingelassen oder wandmontiert – der Kiosk ist flexibel platzierbar.
Ja. Nach erfolgreicher Identifikation und Zahlung erstellt der Kiosk automatisch die Zutrittskarte für den Gast.
Ja. Moderne Zahlungsterminals (z. B. EC-/Kreditkarte, kontaktlos) können integriert werden.
Ja. Der Kiosk ist für den Nonstop-Betrieb ausgelegt und ermöglicht Check-ins rund um die Uhr.
Gäste identifizieren sich am Kiosk, bezahlen direkt vor Ort und erhalten automatisch ihre Zutrittskarte – komplett ohne Personal.
Der Aufwand hängt vom Standort ab, ist aber in der Regel überschaubar. Bestehende Schranken lassen sich häufig schnell modernisieren.
Natürlich. Alternativen sind Transponder, Smartphone-Zutritt oder Zeitpläne.
Ja. Nach der Durchfahrt schließt die Schranke automatisch wieder und sorgt so für kontrollierte Zufahrt.
Ja. Über geeignete Schnittstellen können EVVA Xesar, AirKey oder andere Systeme angebunden werden.
Ja. Eine manuelle Steuerung ist bei Bedarf jederzeit möglich.
Ja. Elektrische Schranken sind für den dauerhaften Außeneinsatz ausgelegt und arbeiten zuverlässig bei Regen, Schnee und Kälte.
Ja. Zeitlich begrenzte Freigaben können schnell eingerichtet werden – per Kennzeichen, Transponder oder digitalem Schlüssel.
Die Anlage kann mit Sensorik, Überwachung oder KESY kombiniert werden, um nur berechtigte Fahrzeuge durchzulassen.
Ja. Die Systeme können zentral verwaltet werden und steuern mehrere Ein- und Ausfahrten parallel.
In der Regel innerhalb weniger Sekunden – je nach Erkennungsmethode sogar nahezu verzögerungsfrei.
Nein. Viele Schranken lassen sich direkt an die vorhandene Steuerung anschließen. Zusätzliche Komponenten werden nur bei Spezialfällen benötigt.
Ja. Die meisten elektrischen Schranken lassen sich problemlos an moderne Steuerungen oder Zutrittssysteme anbinden.
Für Firmenparkplätze, Logistikzentren, Tiefgaragen, Hotels, Wohnanlagen, Baustellen oder jedes Areal mit kontrollierter Zufahrt.
Ja. In Verbindung mit dem KESY-Kennzeichenerfassungssystem öffnet die Schranke vollautomatisch anhand des Nummernschildes.
Sobald ein berechtigtes Fahrzeug erkannt wird – z. B. über Kennzeichen, Transponder oder Zeitschaltuhr – öffnet sich die Schranke automatisch.
Der Datenfluss holt sich fehlende Informationen nach, sobald die Verbindung wieder besteht. Zutritte bleiben lokal funktional.
Ja. Schnittstellen sind modular, erweiterbar und passen sich neuen Tools oder Prozessen jederzeit an.
Ja. Eigene Software oder Speziallösungen können über individuelle APIs angebunden werden.
Je nach System wenige Minuten bis wenige Stunden. Die meisten APIs sind sofort einsatzbereit.
Neuanlagen, Austritte oder Rollenwechsel werden automatisch an das Zutrittssystem übertragen – ohne zusätzliche Schritte.
Ja. Schnittstellen können standortübergreifend eingesetzt werden und synchronisieren Daten zentral.
Weniger manuelle Arbeit, weniger Fehler und ein reibungsloser Datenfluss zwischen Zutritt, Personalverwaltung und Gebäudetechnik.
Ja. Personio und ähnliche Systeme können integriert werden, sodass Mitarbeitende automatisch Zutritte erhalten.
Oft ja. Wir prüfen, welche Anbindungsoptionen es gibt, und schaffen notfalls eigene technische Brücken.
Ja. Alle Schnittstellen sind datenschutzkonform und übertragen Informationen verschlüsselt.
Automatisch über sichere APIs. Änderungen in einem System werden sofort an die verbundenen Anwendungen übertragen.
Nein. Die Integration erfolgt softwareseitig. Keine zusätzlichen Geräte oder Server nötig.
Ja. Auch bestehende Schließanlagen können angebunden und modernisiert werden, ohne sie komplett zu ersetzen.
Unter anderem Zeiterfassung, Personalverwaltung, HR-Software, Gebäudesteuerung, Buchungsplattformen, ERP-Systeme oder Zutrittslösungen von EVVA und anderen Herstellern.
Eine Schnittstelle (API) sorgt dafür, dass dein Zutrittssystem Daten mit anderen Programmen austauschen kann – automatisch und in Echtzeit.
Ja. Er ergänzt Xesar nahtlos um eine elegante und sichere, komplett codebasierte Zutrittslösung.
Ja. Die hintergrundbeleuchteten Tasten und klaren Symbolen sorgen für gute Sichtbarkeit bei Tag und Nacht.
Ja. Temporäre PINs können schnell vergeben und genauso schnell wieder gelöscht werden.
Für Eingangsbereiche, Büros, Wohnhäuser, Praxen, Nebenräume oder überall, wo ein schneller, schlüsselloser Zugang benötigt wird.
Ja. Lokal gespeicherte PINs funktionieren weiter. Neue Änderungen brauchen jedoch eine Verbindung.
Das Gerät verfügt über Sabotageüberwachung, gesicherte PIN-Prüfung und robuste Bauweise. Falscheingaben können automatisch blockiert werden.
Ein neuer PIN kann jederzeit im System vergeben werden. Der alte Code wird sofort ungültig.
Ja. Codes können auf bestimmte Tage, Uhrzeiten oder Zeiträume eingeschränkt werden – ideal für Reinigungsdienste oder externe Dienstleister.
Ja. Für Mitarbeitende, Bewohner, Patienten oder Gäste können beliebig viele individuelle Codes angelegt werden.
Du gibst deinen persönlichen Zahlencode direkt am PinPad ein. Wird er erkannt, öffnet sich die Tür automatisch – ganz ohne Schlüssel oder Medium.
Beliebig. Vom einzelnen Gebäude bis hin zu vielen Standorten mit hunderten Komponenten – Keyflow wächst einfach mit.
Ja. Zutritte, Änderungen und Statusinformationen können transparent eingesehen und dokumentiert werden.
Ja. Handwerker, Dienstleister oder temporäre Nutzer können schnell und unkompliziert freigeschaltet werden.
Ja, Tageszeiten, Wochenmuster, Limitierungen und individuelle Zeiträume lassen sich flexibel einstellen.
Bereits synchronisierte Zutrittsrechte funktionieren weiter. Neue Änderungen benötigen jedoch eine Verbindung.
Alle Daten werden verschlüsselt übertragen und DSGVO-konform verarbeitet. Die Cloud-Infrastruktur ist redundant und hochverfügbar.
Ja. Dank Pay-per-Use lohnt es sich sowohl für kleine Teams als auch für große Unternehmen.
Über Schnittstellen ist eine Anbindung an weitere Systeme möglich, z. B. HR-Software oder Gebäudemanagement.
Ja, die Plattform ist für parallele Nutzung ausgelegt – ideal für große Organisationen.
In Echtzeit. Änderungen werden sofort an die Geräte übertragen.
Ja. Keyflow arbeitet mit EVVA Xesar und AirKey zusammen und kann weitere Systeme über APIs anbinden.
Unternehmen, Schulen, Kommunen, Industriebetriebe, Wohnungsbaugesellschaften, soziale Einrichtungen, Baugewerbe – überall, wo mehrere Türen oder Gebäude verwaltet werden.
Ja. Leser, Türen oder Transponder können per Klick einem Projekt zugeordnet oder verschoben werden.
Nur berechtigte Personen, denen du entsprechende Rollen zuweist. Rechte lassen sich sehr granular steuern.
Zentrale Admins verwalten die Gesamtstruktur, während Verantwortliche vor Ort selbst Zutritte vergeben können. Das spart Zeit und Abstimmungen.
Du zahlst nur für das, was du wirklich nutzt. Keine Lizenzpakete, keine versteckten Kosten, volle Skalierbarkeit.
Ja. Die Plattform wurde speziell für Organisationen mit mehreren Objekten oder Gebäuden entwickelt.
Ja, für Android und iOS. Zutritte können in Echtzeit vergeben oder angepasst werden.
Nein. Keyflow läuft vollständig webbasiert. Du brauchst nur einen Browser.
Keyflow ist eine cloudbasierte Plattform, mit der du Zutritte, Türen, Transponder und Nutzer über mehrere Gebäude hinweg zentral verwalten kannst.
Schon gespeicherte Kennzeichen bleiben lokal funktionsfähig. Die Schranke öffnet weiterhin für bekannte Fahrzeuge. Neue Änderungen benötigen jedoch eine Verbindung.
Ja. KESY ist für hohe Durchfahrtszahlen ausgelegt und reagiert schnell genug für stark frequentierte Zufahrten.
Ideal: KESY kann mobil aufgebaut werden, benötigt wenig Infrastruktur und bietet sofort zuverlässige Zufahrtskontrolle.
Ja. Mitarbeitende, Bewohner, Lieferanten oder bestimmte Fahrzeugtypen können individuell freigeschaltet werden.
Ja, wenn diese Funktion aktiviert ist. Die Protokollierung erfolgt DSGVO-konform und transparent.
Ja. Es lässt sich mit allen elektronisch gesteuerten Zufahrtslösungen verbinden – Schranken, Tore, Poller oder Schiebetore.
Gering. KESY ist schnell installiert und benötigt nur Strom und Netzwerk. Bestehende Schranken können direkt angebunden werden.
Das System ist robust gegenüber Schmutz und Abnutzung. Sollte ein Schild nicht erkennbar sein, kann ein Backup-Zutrittsmedium genutzt werden.
Ja. KESY kann mehrere Zufahrten, Tore oder Schranken zentral verwalten.
In der Regel öffnet die Schranke innerhalb von Sekunden, sobald das Kennzeichen erkannt wurde.
Ja. Temporäre Kennzeichen können für Lieferanten, Handwerker oder Gäste hinterlegt werden.
Alle Daten werden DSGVO-konform übertragen und verarbeitet. Zufahrten werden protokolliert und sind vor Manipulation geschützt.
Sobald sie im HR-System angelegt sind, wird das Kennzeichen übernommen und die Zufahrtsrechte werden automatisch erstellt.
Ja. KESY kann direkt an HR-Systeme wie Personio angebunden werden. Kennzeichen und Berechtigungen werden automatisch synchronisiert.
Ja. Über offene Schnittstellen lässt sich KESY an EVVA Xesar, AirKey, Zeiterfassungssysteme oder HR-Software anbinden.
Nein. KESY kann als komplett eigenständige Standalone-Lösung betrieben werden.
Ja. KESY ist zu nahezu allen elektronischen Schranken kompatibel und kann einfach nachgerüstet werden.
Ja. Die integrierte Infrarot-Technologie ermöglicht verlässliche Erkennung bei Nacht, Regen, Nebel und ungünstigen Einfahrwinkeln.
Es braucht keine Medien mehr. Keine Karten, keine Fernbedienung, kein Schlüssel – das Kennzeichen ist der Zutritt.
KESY liest Kennzeichen in Echtzeit per Kamera und Infrarot-Technologie aus. Registrierte Fahrzeuge werden automatisch erkannt und die Schranke öffnet sich sofort.
Einmal definierte Designvorlagen können gespeichert und standardisiert genutzt werden, sodass alle Ausweise optisch konsistent bleiben.
Ja, der Drucker kann problemlos an verschiedene Orte mitgenommen oder in Filialen eingesetzt werden.
Ja, die Ausweise sind unmittelbar nach dem Druck und der Codierung einsatzbereit.
Ja, alle autorisierten Personen, die Zugriff auf das System haben, können Kartendruck und Codierung durchführen.
Die Codierung erfolgt nach EVVA-Sicherheitsstandards, verschlüsselt und manipulationssicher.
Ja, alle erfassten Informationen werden direkt in der Xesar-Software angelegt und synchronisiert.
Ja, für Büros, Baustellen, Kliniken, Labore, Forschungseinrichtungen, Industrie, Bildungseinrichtungen und vieles mehr.
Nein. Der komplette Prozess findet bei dir vor Ort statt – schnell, flexibel und ohne Wartezeiten.
Alle Xesar- und AirKey-Ausweise, einschließlich Karten und kompatibler Chipmedien, wie zum Beispiel Transponder.
Ja, du kannst individuelle Layouts mit Logos, Farben, Abteilungen oder Firmendesign einbinden.
Der Zebra-Kartendrucker liefert hochwertige, langlebige Farbdrucke mit klarer Darstellung von Fotos, Logos und Texten.
Ja, der Prozess beinhaltet eine direkte Fotoaufnahme, damit neue Ausweise sofort erstellt werden können.
Ja, sämtliche Ausweise können jederzeit aktualisiert oder neu beschrieben werden.
In der Regel nur wenige Minuten – vom Foto bis zum fertigen und verwendbaren Ausweis.
Er fotografiert Mitarbeitende, erfasst die Daten, druckt den Ausweis im gewünschten Design und codiert ihn direkt mit den benötigten Zutrittsrechten.
Ja. Bei größeren Projekten können mehrere Drehkreuze zentral gesteuert, synchronisiert und überwacht werden.
Drehkreuze selbst nicht, aber sie können mit separaten, barrierefreien Zutrittspunkten kombiniert werden.
Viele Modelle sind sowohl kauf- als auch mietbar – ideal für temporäre Baustellen oder Events.
Für Sicherheitsvorgaben, Fluchtkonzepte, Kapazitätsbegrenzungen und eine transparente Zugangskontrolle.
Ein Wandleser erfasst automatisch, wie viele Personen das Gelände betreten. Die Daten können live eingesehen werden.
Ja. Die Anlagen sind für den dauerhaften Außeneinsatz konzipiert und halten Regen, Wind und Temperaturwechseln stand.
Ja. Es kann problemlos in vorhandene Zutritts- oder Zeiterfassungssysteme eingebunden werden.
In der Regel innerhalb weniger Stunden. Mobile Varianten sind besonders schnell einsatzbereit.
Ja, über geeignete Leser kann das Drehkreuz vollständig in Xesar- oder AirKey-Systeme integriert werden.
Je nach Ausstattung können Karten, Transponder oder Smartphones genutzt werden – je nachdem, wie das Drehkreuz angebunden ist.
Nur registrierte und berechtigte Personen können passieren. Das verhindert unbefugten Zutritt zuverlässig.
Ja, viele Modelle können mit mobilen Standrahmen betrieben werden – ideal für kurzfristige Aufbauten.
Ja. Dank modularer Bauweise und Kranösen lassen sich die Drehkreuze schnell versetzen und sind ideal für temporäre Projekte.
Die Berechtigungen können zentral über das digitale Zutrittssystem gesteuert werden. Änderungen werden in Echtzeit übertragen.
Drehkreuze eignen sich für Baustellen, Eventgelände, Industrieareale, Firmengelände und alle Bereiche, in denen der Zutritt kontrolliert werden muss.
Sofort. Sie wird angeschlossen, kurz eingerichtet und kann danach direkt genutzt werden.
Ja. Karten können gesperrt oder überschrieben werden, sodass verlorene Medien nicht mehr funktionieren.
Ja. Startzeit, Endzeit, Gültigkeit, Wochentage – alles lässt sich individuell steuern.
Alle Daten werden nach EVVA-Sicherheitsstandards geschrieben und verschlüsselt übertragen. Unbefugte können die Medien nicht kopieren.
Die Station kann überall aufgestellt werden – Rezeption, Büro, Empfang, Werkstatt, Pförtnerhaus oder mobiles Büro.
Sehr zuverlässig. Sie ist für dauerhaften Einsatz entwickelt und läuft stabil im täglichen Betrieb, selbst bei hoher Auslastung.
Ja. Falls du bereits ein System nutzt, können wir die Codierstation über Schnittstellen integrieren – auf Wunsch sogar mit automatisierten Datenflüssen.
Ja. Auch AirKey-Medien können schnell und sicher codiert werden.
Ja, vollständig. Die Codierprozesse laufen direkt im Xesar-System.
Ja. Du kannst Zutritte individuell für Mitarbeitende, Besucher, Patienten, Mietparteien oder externe Dienstleister vergeben.
Überhaupt nicht. Die Station ist selbsterklärend: Medium auflegen, Daten eingeben, fertig. Auch ohne IT-Wissen sofort nutzbar.
Ja. Du kannst bestehende Medien jederzeit anpassen, verlängern oder komplett neu codieren.
Nur Strom und ein Gerät zum Bedienen. Keine Server, kein Netzwerk und keine komplexe IT-Infrastruktur.
Ja. Sie ist ideal für Unternehmen, Krankenhäuser, Kliniken, Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Baustellen und Hausverwaltungen.
In der Regel dauert eine Codierung nur wenige Sekunden. Ideal für spontane Änderungen oder schnelle Neuausstellungen.
Ja, komplett. Die Station kann als eigenständige Standalone-Lösung betrieben werden – ohne zusätzliche Infrastruktur, Server oder Softwarepakete.
Alle gängigen Xesar- und AirKey-Zutrittsmedien von EVVA, zum Beispiel Karten, Transponder und Schlüsselanhänger.
Du legst das gewünschte Zutrittsmedium auf, wählst die Einstellungen wie Zeitraum oder Berechtigung – und die Karte oder der Transponder wird innerhalb von Sekunden fertig codiert.
Ja. Alle Funktionen sind für Smartphone, Tablet und Desktop optimiert und funktionieren überall, wo Internet verfügbar ist.
Ja. Für externe Nutzer können temporäre Zugänge eingerichtet werden – ohne Schlüsselübergabe oder Begleitung vor Ort.
Alle Zahlungsdaten laufen über zertifizierte Payment-Dienstleister. Die Zutrittsrechte sind kryptografisch gesichert und werden verschlüsselt übertragen.
Alle Zutritte können DSGVO-konform protokolliert werden, sofern du diese Funktion aktivierst. So bleibt nachvollziehbar, wer wann welchen Raum genutzt hat.
Die Verlängerung kann direkt online durchgeführt werden. Die Zutrittsberechtigung passt sich automatisch an.
Ja. Die Plattform ist standortübergreifend nutzbar und ermöglicht eine zentrale Verwaltung aller Räume, Türen und Buchungen – egal ob ein Standort oder beliebig viele.
Zum Beispiel für Fitnessräume, Co-Working, Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Wohnungsbau, Therapiepraxen, Vereine, Hotels, Eventräume – überall, wo Räume gebucht und automatisch freigegeben werden sollen.
Ja, die Plattform unterstützt sowohl Einmalbuchungen als auch wiederkehrende Buchungen oder Abos.
Ja. Zutrittsrechte lassen sich für jeden Raum, Bereich oder Gebäudeteil individuell steuern.
Ja, sofort. Auch spontane Buchungen wenige Sekunden vor Nutzung werden in Echtzeit an den Zutrittsleser übertragen.
Die Plattform ist cloudbasiert, redundant gesichert und hochverfügbar. Auch bei Internetproblemen bleiben bereits gebuchte Zutritte am Zutrittsleser bestehen.
Die Plattform unterstützt moderne Payment-Dienste wie Stripe oder PayPal. Damit können Nutzer direkt beim Buchen zahlen – ob Abo, Einmalzahlung oder Guthaben.
Eine Demo oder Testoberfläche kann jederzeit bereitgestellt werden. So siehst du direkt, wie Buchung und automatische Zutrittsfreigabe funktionieren.
Sehr einfach. Die Plattform ist modular aufgebaut und kann Schritt für Schritt oder sofort vollständig übernommen werden – inklusive aller Räume, Nutzergruppen und Zahlungsmethoden.
Ja, oft ist eine Integration problemlos möglich. Über Schnittstellen (APIs) kann die automatische Zutrittsfreigabe an viele bestehende Buchungssysteme angebunden werden.
Ja, komplett. Die gesamte Oberfläche wird individuell auf deine Farben, Logos und deinen Stil angepasst, sodass die Buchungsplattform aussieht wie deine eigene Lösung.
Nach erfolgreicher Buchung werden die Zutrittsrechte in Echtzeit im Hintergrund gesetzt. Nutzer erhalten sofort Zugriff für den gebuchten Zeitraum – ohne manuelle Freigabe, Übergabe oder Wartezeiten.
Nein, eine App ist nicht zwingend notwendig. Der Zutritt kann je nach Einrichtung per Smartphone-Link, digitalem Schlüssel oder klassischem Zutrittsmedium erfolgen.
Der Zutritt erfolgt automatisch über digitale Medien wie Karte, Transponder oder Smartphone. Sobald ein Raum gebucht und bezahlt wurde, wird die Zutrittsberechtigung für den entsprechenden Zeitraum automatisch freigeschaltet.
Fällt das WLAN aus, kommt es darauf an, wie Wandleser und Smartphone mit dem Internet verbunden sind:
Steuerung über Apple Home / Google Home:
Diese Funktionen benötigen eine Internetverbindung des Smartphones.
Das Smartphone muss dafür nicht im selben WLAN sein wie der Wandleser.
Hat das Smartphone also Mobilfunkempfang (4G/5G), funktioniert die Steuerung weiter – sofern der Wandleser selbst online bleibt.
Wenn der Wandleser per WLAN angebunden ist:
Fällt genau dieses WLAN aus, ist der Wandleser nicht mehr online.
In diesem Fall funktioniert die Steuerung über Apple Home und Google Home nicht mehr.
Lokale Zutritte funktionieren weiterhin – inklusive Xesar App:
Auch ohne WLAN bleiben folgende Öffnungsmöglichkeiten voll funktionsfähig:
- EVVA Xesar App (weil die Berechtigung lokal auf dem Smartphone gespeichert ist)
- Transponder
- Karten
Diese Medien benötigen keine aktive Online-Verbindung. Die Berechtigungen liegen direkt auf dem Zutrittsmedium.
Wenn der Wandleser per LAN oder Simkarte mit dem Internet verbunden ist:
Die Steuerung über Apple & Google Home funktioniert weiterhin, wenn das Smartphone ebenfalls mit dem Internet verbunden ist.
Ja, genau das ist der Vorteil der Integration. Du kannst Szenarien erstellen wie „Tür öffnen + Licht einschalten“ oder „Zutritt + Heizung aktivieren“. So fügt sich die Zutrittssteuerung nahtlos in deine Smart-Home-Routinen ein.
Du benötigst einen onlinefähigen Wandleser, der über WLAN oder SIM-Karte angebunden ist. Sobald der Leser online ist, kann er direkt in Apple Home oder Google Home eingebunden werden. Zusätzliche Hardware ist nicht notwendig.
Die Steuerung funktioniert sowohl zu Hause als auch von unterwegs. Apple Home und Google Home kommunizieren über die Cloud, sodass du Türen auch dann bedienen kannst, wenn du nicht vor Ort bist – ideal für Reinigungsdienste, Handwerker oder Familienmitglieder.
Ja, die Steuerung per Sprachbefehl funktioniert über Siri oder Google Assistant. Sicherheit hat dabei höchste Priorität: Nur registrierte Nutzer*innen mit berechtigtem Smartphone können Befehle auslösen. Unbefugte Personen erhalten keinen Zugriff.
Die Verbindung erfolgt über deinen onlinefähigen Wandleser. Dieser wird in Apple Home oder Google Home hinzugefügt und danach automatisch als Gerät erkannt. Anschließend kannst du Türen direkt in der App oder über Automationen steuern. Die Einrichtung dauert nur wenige Minuten.
Wenn Sie einen EVVA-Schlüssel gefunden haben, geben Sie ihn bitte bei der Fundstelle Ihrer Gemeinde oder einer EVVA-Niederlassung ab. EVVA bedankt sich herzlich für Ihre Mithilfe und Ehrlichkeit!
Was ist bei Notöffnungen zu beachten?
Was muss man eigentlich wissen, wenn es zu einer Notöffnung kommt? Bei digitalen oder mechanischen Schließsystemen ist es wichtig, vorbereitet zu sein – besonders dann, wenn schnelle Hilfe gefragt ist. Auch bei Systemen von EVVA gibt es Situationen, in denen der Zugang im Ausnahmefall gesichert werden muss. Zu solchen Fällen zählen zum Beispiel verlorene Schlüssel, technische Defekte oder ein medizinischer Notfall. Und genau hier kommen spezielle Notöffnungsfunktionen ins Spiel, die du unbedingt kennen und beachten solltest.
EVVA bietet zwei durchdachte Lösungen für Notöffnungen:
1. BSZ-Funktion – beidseitig sperrbar
Die BSZ-Funktion erlaubt die Öffnung eines Zylinders mit einem berechtigten Schlüssel, auch wenn auf der Gegenseite bereits ein anderer Schlüssel steckt. Das ist besonders hilfreich, wenn jemand versehentlich den Schlüssel stecken lässt – ein typischer Fall in Mehrparteienhäusern, Büros oder Pflegeeinrichtungen.
2. Zwangssperr-Funktion – Zugang für berechtigte Personen im Notfall
Mit der Zwangssperr-Funktion kann ein berechtigter Schlüsselinhaber alle Türen öffnen – unabhängig von der normalen Berechtigung. Diese Funktion ist im Notfall besonders wichtig, zum Beispiel für Einsatzkräfte wie die Feuerwehr oder den internen Sicherheitsdienst eines Unternehmens.
Fazit: Was du bei Notöffnungen unbedingt beachten solltest
Wenn es zu einer Notöffnung kommt, ist schnelle und sichere Reaktion gefragt. Ob durch die BSZ-Funktion oder die Zwangssperr-Funktion: EVVA bietet passende Lösungen, um auch in kritischen Momenten Zugang zu gewährleisten. Wichtig ist, dass du im Vorfeld weißt, was möglich ist, bei welchen Situationen gehandelt werden muss und zu beachten ist, welche Funktion in deinem System aktiviert ist.
Es gibt vier Haupttypen von Schließanlagen:
- General-Hauptgruppenschlüssel-Anlage: Für komplexe Organisationen, mit einem Generalhauptschlüssel für mehrere untergeordnete Gruppen.
- Hauptschlüssel-Anlage: Einzelne Zylinder mit einem übergeordneten Hauptschlüssel, ideal für gewerbliche Bereiche.
- Zentralschlossanlage mit technischem Hauptschlüssel: Für Wohnanlagen, bei denen jeder Bewohner die Haupteingangstür und seine Wohnungsschlösser mit einem Schlüssel bedienen kann.
- Kombinierte Schließanlage: Ein System, das mechanische und elektronische Schließsysteme kombiniert und mit einem Identmedium bedient werden kann.
Eine Schließanlage ermöglicht es, dass eine berechtigte Person mit nur einem Schlüssel auf verschiedene Bereiche zugreifen kann und das bringt gleich mehrere Vorteile mit sich:
- Weniger Schlüssel für erhöhte Sicherheit
- Komfortabler Zugang zu allen relevanten Türen
- Einfache Organisation und klare Zutrittskontrollen
- Einheitliches Schließsystem für unterschiedliche Türtypen (Haupteingang, Zwischentüren, Garagen)
Die richtige Pflege eines Zylinders sorgt für lange Haltbarkeit und Funktionalität. Weitere Informationen zur Pflege und zum ordnungsgemäßen Gebrauch Ihres Zylinders finden Sie in den EVVA-Montageanleitungen.
Um die richtigen Zylinderlängen zu ermitteln, messen Sie von der Mitte des Einsteckschlosses (Zylinderbefestigungsschraube) bis zur Türaußenkante inklusive der Beschlagstärke. Beispiel: 36 mm (Länge A) + 31 mm (Länge I) ergibt eine Gesamtlänge von 67 mm, also DZ 36/31.
EVVA-Schlüssel sind durch verschiedene Maßnahmen gegen unbefugtes Kopieren geschützt:
- Technischer Schutz: Die Produktion erfolgt auf speziell entwickelten Maschinen, die einen hohen Sicherheitsstandard garantieren.
- Organisatorischer Schutz: Schlüssel können nur durch autorisierte Inhaber und unter Vorlage einer Sicherungskarte nachbestellt werden.
- Rechtlicher Schutz: EVVA-Schlüssel sind patentrechtlich geschützt.
Unter der Widerstandsklasse eines Elements, wie z. B. eines Fensters oder einer Tür, versteht man die Angabe der einbruchhemmenden Eigenschaften. Je höher die Klasse, desto mehr Widerstand bietet das Element gegen Einbruchversuche. Die Klassen basieren auf der Norm EN1627-1630 und berücksichtigen Werkzeuge und Methoden, die von Einbrechern verwendet werden.
Für eine effektive Schließanlage sind mehrere Faktoren entscheidend und müssen dem entsprechend beachtet werden: die Anzahl der zu sichernden Türen, spezifische Sicherheitsanforderungen, die Art der Schließzylinder, die Größe der Organisation, die Anzahl der Nutzer und die Häufigkeit von Berechtigungswechseln. Je nach Bedarf kann zwischen mechanischen, elektronischen oder kombinierten Schließanlagen gewählt werden. Der EVVA AccessDesigner unterstützt Sie bei der Planung und Projektierung Ihrer individuellen Schließanlage.
Moderne Zutrittssysteme bieten durch verschiedene Mechanismen hervorragenden Schutz für Ihre Räumlichkeiten. Die Kombination unterschiedlicher Zutrittsmedien wie Schlüssel, Tags oder Karten verstärkt die Sicherheit zusätzlich. Eine fachgerechte Planung, Implementierung und regelmäßige Wartung sind entscheidend, um unberechtigten Zutritt und das Erstellen illegaler Schlüsselkopien zu verhindern. Elektronische Schließsysteme ermöglichen es außerdem, verlorene Zutrittsmedien sofort zu deaktivieren.
Die Wahl des Schließsystems hängt von der Nutzung der Immobilie, der Anzahl der Zutrittsberechtigten und der Häufigkeit von Änderungen ab. Ein mechanisches Schließsystem eignet sich vor allem für Gebäude mit stabiler Nutzerzahl und festen Berechtigungen, wie Wohngebäude oder kleine Betriebe. In großen Organisationen, in denen die Zutrittsberechtigungen häufig wechseln, bietet sich ein elektronisches Schließsystem an, das ein höheres Maß an Flexibilität ermöglicht.

